Sevilla: Kunst, Nachtleben und Touristen

Für einen Erasmus-Studierdenden kann das Leben in Sevilla wunderbar sein. Oder aber das pure Chaos. Ich vermute, dass es von der jeweiligen Person selbst abhängt, die unsere Stadt besucht. Sevilla ist ein Ort, an dem man viele unterschiedliche Milieus antrifft und sich einem auch eine Vielzahl an Möglichkeiten bietet. Dennoch werden sich Fremde manchmal ein bisschen fehl am Platz fühlen.

Man sagt, dass Sevilla eine Stadt reich an Kunst sei, sei es wegen des Sinns für Humor, den die Einwohner_innen haben, oder wegen der Fröhlichkeit, die die Sevillaner_inner auf alle übertragen. Man muss dazu sagen, dass diese Fröhlichkeit in manchen Situationen oft nicht gern gesehen ist oder nicht akzeptiert wird. Hier sind die Leute das, was wir "mu sala" nennen, das heißt, dass Personen hier über einen hohen Grad an Verschmitztheit verfügen, der den Einwohner_innen quasi angeboren ist.

Den meisten Erasmus-Student_innen gefällt die Stadt sehr, weil die Atmosphäre des Ausgehen und Partymachens einen guten Umgang zwischen den Menschen sicherstellt. Außerdem gibt es es hier viele Uni-Parties und auch der Alkohol ist relativ günstig, verglichen mit dem Preis für Alkohol in anderen Ländern. Vor allem an Donnerstagen füllen sich die Clubs mit ausländischen Studierenden und Tourist_innen, die die Nacht voll auskosten.

Sevilla: Kunst, Nachtleben und Touristen


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